TONANGEL





Ein Workshopkonzept für auditive Wahrnehmung und Klangkunst








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Töne sind überall. Sie sind bunt und sie sprechen in unzähligen Sprachen: Ein Knacken im Unterholz, ein pochender Rhythmus, extatische Musik, ein zärtliches Wort, Schreie, Explosionen, wirbelnder Staub auf der Straße und das Pulsieren unseres Blutes im Ohr. Mit dem Schrei der Geburt treten wir ins Leben und das Wort der Totenfeier steht an seinem Ende. Selbst in den großen Weltreligionen kündet Gott durch sein Wort. Warum hören wir trotzdem so selten genau hin?

Unter dem Namen Tonangel macht sich der Workshop von Lasse-Marc Riek und Stefan Militzer auf die Suche nach dem Klang unserer Welt. Er nimmt die Teilnehmenden mit auf eine Entdeckungsreise für die Ohren. Sie können den Workshop variabel buchen: Von einem Halb-Tages-Workshop mit Übungen, Hörspaziergang und multimedialen Präsentationen bis zu einem Fünf-Tages-Workshop mit dem Aufnehmen und Schneiden des eigenen Klangmaterials und einem gemeinsamen Konzert zum Abschluss sind viele Variationen möglich.







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Und das sagen die Teilnehmenden:

"Der Tonangel Workshop bei Lasse-Marc Riek und Stefan Militzer am Institut für Neue Medien hat mich nachhaltig inspiriert, mich mit dem Phänomen des Hören zu beschäftigen. Klänge zu erfahren die uns alltäglich umgeben, genau hinzuhören und mit der elektronischen Erweiterung des Ohrs in ganz neue Hörräume vorzudringen. Klangmaterial einzusammeln und weiter zu verarbeiten. Dies war für mich erst der Anfang einer faszinierenden Reise in die Welt der Klänge und des Hörens. Den Überblick über dieses neue Wissensfeld zu bekommen, eine Ahnung über die philosophische, künstlerische und alltägliche Tragweite verdanke ich Lasse und Stefan, die diesen Workshop mit viel Engagement und Herzblut geleitet haben. Vielen Dank dafür.
"
Jens Kavermann

Weitere Aussagen von Teilnehmenden gibt's auf unserer Feedback-Seite.